Missverständnisse vermeiden

  

Damit alle Teilnehmer möglichst viele positive Eindrücke und Erlebnisse nachhaltig mit ihrer Reise verbinden können, sollten Missverständnisse, die ggf. zu Unzufriedenheit führen, bereits im Vorfeld durch Information vermieden werden.

 

Jugendho(s)tels, Budget-Hotels

Insbesondere in den Metropolen außerhalb von Deutschland entspricht der tatsächliche Komfort vieler Jugendhotels häufig nicht dem, was man aufgrund der Unterkunftspreise erwarten könnte.

Die Mehrbettzimmer (basic) für ca. 6-10 Schüler verfügen überwiegend über Doppelstockbetten – und die Bäder und WCs befinden sich auf den Etagenfluren. Zimmer mit eigenem Bad sind erheblich teurer.

Ihre Schüler sollten auch wissen, dass ein Continental Breakfast "nur" aus Cerialien, Toastbrot, Konfitüre und Kaffe/Tee besteht.

 

Eintrittspreise

In den europ. Metropolen sind die Ticketpreise zum Besuch von Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen z.T. unverhältnismäßig hoch - wobei die Musicals in London eine Ausnahme darstellen.

Wir beraten Sie gerne, wo ein Eintritt lohnenswert ist bzw. wo eine "Außenbesichtigung" für einen ersten Eindruck ausreicht.

 

Kleidung

Bitte informieren Sie Ihre Schüler, dass sie keine Kleidung mit politischem, religiösem oder provokantem Aufdruck tragen, der ggf. zu unbeabsichtigten (Fehl-)Interpretationen führen kann.

 

Gastfamilien in England

Die unbestritten beste Art, the British way of life zu (er)leben, ist der Aufenthalt in einer unserer vielen Gastfamilien. Diese wohnen überwiegend in den Vororten von größeren Städten und stellen den Schülern häufig die früheren Kinderzimmer zur Verfügung – wofür sie von uns bezahlt werden. Meistens wohnen 2-4 Schüler in einer Familie.

Da Kommunikationsfähigkeit und –bereitschaft bei Schülern und host families individuell unterschiedlich sein können, kann es evtl. zu sprachlichen Missverständnissen kommen. Diese sollten uns bzw. unseren örtlichen Repräsentanten zeitnah mitgeteilt werden.

Die Schüler sollten auf die Lebensgewohnheiten der Gastfamilien Rücksicht nehmen und ggf. Unterschiede beim Essen zur erweiterten landeskundlichen Erfahrung zählen.